An der Universität Basel ist es gelungen, bösartige Brustkrebszellen in Fettzellen umzuwandeln. Damit lässt sich bei Mäusen die Bildung von Metastasen verhindern.
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Umwandlung von Brustkrebszellen in Fettzellen hemmt Metastasenbildung
An der Universität Basel ist es gelungen, bösartige Brustkrebszellen in Fettzellen umzuwandeln. Damit lässt sich bei Mäusen die Bildung von Metastasen verhindern.
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Umwandlung von Brustkrebszellen in Fettzellen hemmt Metastasenbildung
Etwa jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Damit ist das Mammakarzinom der häufigste bösartige Tumor der Frau. Zwar haben Mediziner inzwischen ein größeres Arsenal im Kampf gegen die Krankheit. Ein Problem aber bleibt bestehen: Nach dem ersten Auftreten des Tumors in der Brust können sich Krebszellen unbemerkt in anderen Organen ansiedeln – etwa in Lunge, Leber oder Wirbelsäule.
Lesen Sie hier den kompletten Artikel aus Der Tagesspiegel (22.05.2018)