Der „Lauf ins Leben“ ist mehr als nur ein Spendenlauf. Er ist ein Ort der Begegnung, der Solidarität und des Gedenkens. Hier kommen Menschen zusammen, um Mut zu machen, Trost zu spenden und einander Kraft zu geben – Familien, Vereine, Schulklassen, Unternehmen, Einzelpersonen und viele, die selbst betroffen oder Angehörige sind.Holsteinischen Krebsgesellschaft angemeldet. Die erste Runde, die Ehrenrunde, gingen alle gemeinsam.
(c) Kieler Nachrichten
Gehen, Nordic Walking, Joggen, Laufen – jeder Teilnehmer hat seine eigene Geschwindigkeit und alle sind erlaubt. Beim Lauf ins Leben geht es nicht um Tempo, sondern darum mitzumachen und Gutes zu tun.
Bei der Behandlung von Krebsleiden ist die Hyperthermie (Überwärmung) mittlerweile mehr als nur ein Hoffnungsschimmer zur Prognoseverbesserung und eine zusätzliche Option. Gerade in letzter Zeit haben Studien Hinweise ergeben, dass Hyperthermie einen positiven Einfluss auf die onkologische Behandlung haben kann.
Weitere Informationen finden Sie zum Beispiel im Onko-Interportal.
Termin Samstag, 07. März 2026 von 10:00 bis 14:00 Uhr
Ort Städtisches Krankenhaus Kiel, Bildungszentrum, Hasseldieksdammer Weg 30
Es gibt Vorträge und Workshops zu verschiedenen Themen und außerdem Stände von Selbsthilfegruppen, der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft und anderen Gruppen.
Zukünftig treffen wir uns nicht mehr in Restaurants, weil die Treffen zum einen schwieriger zu organisieren waren und zum anderen interessierte Frauen nicht so einfach dazukommen konnten.
Am 13. November kamen wir zum ersten Mal an unserem neuen Treffpunkt in der Anlaufstelle Nachbarschaft Kiel-Mitte im Walkerdamm 17 (Eingang Schülperbaum neben Miss Sporty) zusammen. Das nächste Treffen ist dort am 11. Dezember 2024 um 17:00 Uhr.
Du bist herzlich willkommen, wenn du an Brustkrebs erkrankt bist und das Bedürfnis hast, darüber zu sprechen.
An der Universität Basel ist es gelungen, bösartige Brustkrebszellen in Fettzellen umzuwandeln. Damit lässt sich bei Mäusen die Bildung von Metastasen verhindern.
An der Uniklinik Heidelberg ist ein Bluttest entwickelt worden, der Brustkrebs anhand von Tumorzellen im Blut feststellen kann. Das Verfahren ist aber noch nicht ausgereift und hat eine Treffsicherheit von 75%. Aber spannend ist es allemal.
Etwa jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Damit ist das Mammakarzinom der häufigste bösartige Tumor der Frau. Zwar haben Mediziner inzwischen ein größeres Arsenal im Kampf gegen die Krankheit. Ein Problem aber bleibt bestehen: Nach dem ersten Auftreten des Tumors in der Brust können sich Krebszellen unbemerkt in anderen Organen ansiedeln – etwa in Lunge, Leber oder Wirbelsäule.
Lesen Sie hier den kompletten Artikel aus Der Tagesspiegel (22.05.2018)
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