KI bei der Mammografie

In der Sendung Visite vom 03.02.2026 gab es einen sehr interessanten Beitrag:

Mammografie: Künstliche Intelligenz kann Brustkrebs früher entdecken

Das anschließende Gespräch finden Sie hier und es gibt auch noch einen Artikel dazu auf der Homepage von Visite.

Die Startseite der Visite führt Sie auch auf weitere interessante Sendungen.

Ein früherer Beitrag von 2018 hat sich übrigens auch schon mit diesem Thema beschäftigt.

Hyperthermie-Behandlung

Bei der Behandlung von Krebsleiden ist die Hyperthermie (Überwärmung) mittlerweile mehr als nur ein Hoffnungsschimmer zur Prognoseverbesserung und eine zusätzliche Option. Gerade in letzter Zeit haben Studien Hinweise ergeben, dass Hyperthermie einen positiven Einfluss auf die onkologische Behandlung haben kann.

Weitere Informationen finden Sie zum Beispiel im Onko-Interportal.

Neuer Bluttest für Brustkrebs

An der Uniklinik Heidelberg ist ein Bluttest entwickelt worden, der Brustkrebs anhand von Tumorzellen im Blut feststellen kann. Das Verfahren ist aber noch nicht ausgereift und hat eine Treffsicherheit von 75%. Aber spannend ist es allemal.

Weitere Informationen:

Bericht in Spiegel Online: Was ist dran am Bluttest für Brustkrebs?

 

Gestreute Tumorzellen lassen sich im Schlaf töten

Etwa jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Damit ist das Mammakarzinom der häufigste bösartige Tumor der Frau. Zwar haben Mediziner inzwischen ein größeres Arsenal im Kampf gegen die Krankheit. Ein Problem aber bleibt bestehen: Nach dem ersten Auftreten des Tumors in der Brust können sich Krebszellen unbemerkt in anderen Organen ansiedeln – etwa in Lunge, Leber oder Wirbelsäule.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel aus Der Tagesspiegel (22.05.2018)

KI (Künstliche Intelligenz) erkennt Brustkrebs

Selbstlernendes System erkennt Tumore in Mammografie-Aufnahmen so gut wie ein Radiologe

Künstliche Intelligenz

Maschinenhirn als Diagnostiker: Eine künstliche Intelligenz kann Brustkrebs in Mammografie-Aufnahmen genauso gut erkennen wie ein menschlicher Radiologe. Das belegen Tests mit einem selbstlernenden Computerprogramm, das auf einem komplexen neuronalen Netzwerk beruht. Nach der Trainingsphase lag die Trefferquote der KI bei rund 90 Prozent, wie die Forscher im Fachmagazin „Scientific Reports“ berichten. Die Rate der falschpositiven Diagnosen entsprach ebenfalls der von Medizinern.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

Scinexx.de – Das Wissensmagazin (2018)